Die angebrachte Skepsis:


Ja, zugegeben - die Tierkommunikation lässt einen schon etwas fragwürdig den Kopf schief halten, wenn man das erste -oder auch zweite und dritte - Mal davon hört.
In Gesprächen mit Freunden, Familie, Bekannten oder auch Facebook-Bekanntschaften wird diese Skepsis auch offen geäußert. Das finde ich gut und legitim!

Ein kleiner Auszug:

"Wenn ich nicht deine anderen Beiträge über fb kennen würde, würde ich niemals anrufen."

"Wenn nicht du das wärst, würde ich sagen: Ja klar... gehts noch? Dr. Doolittle oder was?"

"Ich persönlich halte da gar nichts von, aber das musst du für dich selbst wissen."

Umso mehr freue ich mich, wenn genau diese Menschen dann um eine Tierkommunikation bitten. Sei es aus Neugier oder auch aus ernsten Fragestellungen oder einer Notsituation heraus.

Zugegeben, bei der ein oder anderen darauffolgenden Tierkommunikation empfinde ich tatsächlich so etwas wie Leistungsdruck. Aber darum geht es bei einer TK nun wirklich nicht.

Und was das Schönste im Nachhinein ist? Wenn von diesen Menschen dann Rückmeldungen kommen, wie z.B.:

"Nur zur Info. Ich habe Kontakt zu der Züchterin aufgenommen. Die Aussage des Tieres wurde von ihr bestätigt."

"Inga, vielen lieben Dank! So wichtige Informationen, es erklärt so vieles!"

"Jetzt verstehe ich mein Tier! Die Untersuchung durch die Physiotherapeutin hat die getroffene Aussage des Tieres bestätigt."

Dann freue ich mich immer wieder neu über den von mir eingeschlagenen Weg!